Story von Jelena

WER BIST DU UND WAS MACHST DU ?

Hi. Ich bin Jelena und lebe als Yogalehrerin, Autorin und Mutter in Berlin. Ich schreibe meinen eigenen Blog auf www.kickassyoga.net und habe eine Kolumne beim Printmagazin Yoga Journal Germany.



WAS HAT DICH MOTIVIERT DAS 12-WOCHEN-PROGRAMM ZU STARTEN ?

Mein Winterspeck und meine love handles waren Hauptmotivatoren. Dazu kam dann die Lust bestimmte Übungen irgendwann meistern zu wollen und zu lernen sich im Trainingsalltag vernünftig zu ernähren.



WIE HAST DU DICH KÖRPERLICH VERÄNDERT ?

Ich bin stärker geworden, definierter und ein wenig drahtiger. 



WIE HAT SICH DEINE SPORTLICHE LEISTUNG VERBESSERT ?

Meine Form und die Ausführung der Übungen hat sich verbessert. Ich kann jetzt einfach im Freihantelbereich egal wo ich bin, auf Reisen oder Zuhause, Übungen machen, die ich vorher nicht kannte, die mich fordern und auch Spass machen.



WAS IST DEIN LIEBLINGSESSEN AUS DEN 12 WOCHEN ?

Manchmal hängen mir Süsskartoffeln zu den Ohren raus, aber im Grunde zählen sie zu meinen Haupt- und Lieblingsnahrungsmitteln.



WELCHE IST DEINE LIEBLINGSÜBUNG ?

Puh. Da gibt es so viele Schöne. Meine Lieblings- und gleichzeitig Hassübung, wenn man viele Wiederholungen macht, sind Toes to bars. Hammercurls sind auch lustig. Kreuzheben finde ich grossartig für meinen Rücken.



AUF WELCHE VON DIR GEMEISTERTE HERAUSFORDERUNG BIST DU BESONDERS STOLZ ?

Dass ich dran geblieben bin und trotz des ein oder anderen Ernährungs faux pas weiter gemacht habe. 



WIE HAT DEIN UMFELD DEINE ERFOLGE WAHRGENOMMEN ?

Das war ganz interessant, da ich natürlich voller Stolz war und nicht darauf vorbereitet, dass so Kommentare nach den 12 Wochen wie ‚zu dünn‘ oder so kamen. Die waren aber nur vereinzelt. Im Grunde hat das Umfeld sehr positiv reagiert und meine Kinder konnten endlich damit aufhören mich mit Lebensmitteln zu piesacken, die ich ja nicht essen durfte…



WÜRDEST DU DEINEN FREUNDEN DAS PROGRAMM EMPFEHLEN ?

Auf jeden Fall, da man durch diesen langen Zeitraum wirklich für’s Leben lernen kann. Damit meine ich vor allem was die Ernährung angeht. Die Erfahrung gemacht zu haben, wie der Körper auf input reagiert und was dadurch auf anderen Ebenen passiert, verändert die Selbstwahrnehmung nachhaltig.